Filiz Bayazit; Wien

22 Jun

aus: Filiz Bayazit – eine zeitgenössische Form des TürkischenSchattenspiel-Theaters

Uraufführun zur Biennale in Sarajevo

Anna Schwarz; Wien

22 Jun

Tina Griffith; München

22 Jun

 

 

http://www.tina-griffith.com/

http://tinagriffith.wordpress.com

 

Susi M. Scheucher

15 Jun

fleischlabor. Eine Untersuchung.

Wir erforschen im fleischlabor das Material Fleisch frei nach Peter
Weibel:

“Ein freier Umgang mit dem künstlerischen Material befreite das Material
auch von seinen alten repressiven Bedeutungen, setzte neue
prospektive Bedeutungen frei. Das befreite erweiterte Material
erweitert das Bewußtsein und befreit den Menschen von alten und
beengenden Bedeutungen und Bedingungen.“

Susi M. Scheucher

geb. am 14.9.1981 in Graz

lebt und arbeitet in Wien

 AUSBILDUNG

Schule für künstlerische Photographie Wien bei Friedl Kubelka, 2003-2004

Kunst und kommunikative Praxis und Textil – Freie, angewandte und experimentelle künstlerische Gestaltung bei Barbarba Putz-Plecko, Universität für Angewandte Kunst Wien, 2005-2011

Auslandsjahr in der Klasse für Interdisziplinäre Kunst/IDK bei Jaan Toomik, Eesti Kunstiakademia, 2008-2009

AUSSTELLUNGEN

2003 „Rot und Rund“ im Rahmen von Graz 2003; Kulturhauptstadt Europas

2004 „EX-IN“ Abschluß-Projektion der Schule für künstlerische Fotographie, Wuk Wien

2005 „La Divergence“, smallest gallery, Tribeka Graz

2007 Rauminstallation bei „Real Presence“ in Belgrad

2008 „Meat & Great“ Schikaneder Wien

„Momente fest halten“ , Genochmarkt Wien

„Performance“ Kunst di bewegen, Mak Nite, Wien

„Persona“ Polymer Tallinn, Estland

„Auto-Portraitts“ Konzerthaus Pärnu, Estland

2009 „Auto-Portraits“ Rütelkonna Hoone Tallinn, Estland

2010 Gruppenausstellung Atelier grundsteinsieben im Rahmen von MUSAO

http://susi.scheucher.mur.at

Fabian Zweck; München – Nicholas Edward Myers; Oxford

12 Jun

kopfhörer_ – eine Installation von Fabian Zweck und Nicholas Myers

Wie klingt unsere Wahrnehmung?

Das menschliche Gehirn ist das ultimative Gewebe. Irgendwo in den zahllosen Maschen der Nervenbahnen entsteht aus nervösen Spannungsschwankungen und chemischen Schaltkreisen unser ICH und unsere REALITÄT.

kopfhörer_ ist eine Auseinandersetzung mit dieser Interpretationsmaschine auf Ebene der Signale.

EEG Meßdaten aus 6 Hirnregionen werden über ein Pure Data Patch in Klangereignisse umgewandelt und synchron über 6 Lautsprecher im ausgegeben. Die Anordnung der Lautsprecher entspricht dabei den Positionen der Hirnregionen im Kopf. Der Zuhörer befindet sich so mitten im überdimensionalen akustischen Ebenbild eines denkenden Hirns, ganz ähnlich seinem Eigenen.

kopfhörer_ ist ein Mehrkanalkonzert nach einer Partitur aus neuronalem Quellcode.

Bettina Mangold; Wien

12 Jun

ohne Titel, (Requisite #1)

Jutta Burkhardt; Zürich

12 Jun

Jutta Burkhardt
1969 in Zürich geboren, lebt und arbeitet in München
1989-1993 Studium an der Hochschule Mozarteum, Salzburg, Bühnen- und Kostümbild bei Prof. Herbert Kapplmüller, 1996 Diplom
2009 Debütantin der GEDOK München
In meiner Arbeit geht es um Grenzbereiche, Momente an der Schwelle zu einer Transformation sowie Wirklichkeit als Zwischenfall bzw. absurder Auswuchs gesellschaftlicher Normen und Idealvorstellungen.
Dabei verwende ich unterschiedliche Stilmittel und Medien wie Fotografie, Video und Objekte, die ich in meinen installativen Arbeiten einander gegenüberstelle.

Mirja Reuter; München

12 Jun

Mirja Reuter

Striking´a pose –

So lautet der Titel dieses Videobeitrages, bei dem ich die Funktionsweise von Trends und deren Manifestieren im Bereich der Mode hinterfrage. Als Untersuchungsgegenstand dient mir ein Modegeschäft in der Provinz, welches als Versammlungsort einiger Damen funktioniert, die in Eigeninitiative dem Format der Modenschau bzw. der Präsentation nachgehen.

Interviewausschnitte eines 98-jährigen Models und der Soziologe Gabriel Tarde dienen mir als Fixpunkte.

Interessant erschien mir in dieser Hinsicht wie Bedürfnisse abgelöst, erneuert werden und welche Rolle dabei Personen als Modelle übernehmen im Rahmen der Modenschau.

Welche Erwartungshaltungen werden an ein „Modell“ herangetragen?

Die zwischen Tanz und Performance changierende Präsentationsform des Voguings, dass in den 80 er Jahren in New Yorker Ballsälen durch die queere Subkultur starke Verbreitung fand, wird in Form eines  Selbstversuches dem ausblickend gegenübergestellt.

Also stellt sich mir abschließend die Frage nach dem Display der eigenen Person –  der Selbstpräsentation und deren beispielhafte Inszenierung,  wie es im Bereich der Mode offen abzulesen ist, die durch eigene Codes Zugehörigkeiten generiert.

LEBENSLAUF

1.1.1986 in Bamberg geboren
seit 2006/07 Studium bei Professor Stephan Dillemuth
2008/09 Gaststudium bei Professor Josephine Pryde
an der Universität der Künste Berlin, im Bereich Fotografie
seit 2006 Mitglied des Künstlerkollektivs K2ao
Einzel – / Gruppenausstellungen
2011
Mimetisches Begehren, Installation, Apollo 13, Städtische Galerie Lothringer 13
Performancebeitrag speech matters für den Dänischen Pavillon auf der Biennale di
Venezia, kuratiert von Thomas Kilpper *
Triade Again!, Film und Installation im Flutgraben e.V. Berlin *
2010
Cadeaux, Ausstellung Dachauerstr. 105, mit FUNDA, Heike Jobst
Ausstellungsbeitrag notes on memories, IG bildende Kunst Wien
Fragmentarische Dokumentation der Performance zur Jahresausstellung *
Unheimlich viel Dreck und eine depressive Singularität, viereinhalbstündige
Performance zur Eröffnung der Jahresausstellung der AdbK München *
Karussell, Installation, Gemeinschaftsarbeit mit Florian Gass im Gdk der Akademie
der Adbk München
2009
Aufruf zur Phase Null – a voyage to Levitaria, Performance und Installation im
artspace W139, Amsterdam *
Der Bohemistische Leichnam, Performancereihe im Kunstverein Harburg Hamburg*
Raumfahrt der Bürokraten, Installation >> shop around the corner << in der
Schalterhalle des Münchner Hauptbahnhofes, kuratiert von Angela Stiegler und
Heike Jobst
Performance im Rahmen der Ausstellung Today is always the day mit Angela
Stiegler und Heike Jobst in der Städtischen Galerie Lothringer 13 München
2008
Bohemian Lobotomy, Abschlussperformance in der U-Bahngalerie im Rahmen des
Projektes 90 Jahre Räterevolution – war es nur ein Traum?
>> K2ao, die Liebe, die Arbeit und der Raum in Berlin <<, Malerei und
Performance in der Galerie After the butcher, Berlin.
Pre – bohemia, sorry now! mehrere Aufführungen einer Boheme – Oper im
Rahmen der Ausstellung Favoriten ´08 , des Lenbachhauses München, im Kubus
am Petuelpark *
K2ao führt sich auf! , Film, Installation, Performance in der städtischen Galerie
Lothringer 13 Halle, München *
Weitere Aufführungen von Bohemian Lobotomy in der Akademie der bildenden
Künste Wien *
2007
Boho Archiv, Installation, Beitrag zur Bohemian Workout Ausstellung in der
Galerie Lothringer 13 *
Weitere Aufführungen von Bohemian Lobotomy:
Galerie Giti Nourbakhsch, Berlin
Galerie für Landschaftskunst, Hamburg
Städelschule, Frankfurt am Main
Fynske Kunstakademie, Odense, Dänemark
Ausstellungsbeitrag Walden III, Installation im Innenhof des Kunsthauses Dresden *
2006
Bohemian Lobotomy, Film mit performativen Elementen:
The Artists Cinema, kuratiert von Ian White,
im Rahmenprogramm der Frieze Art Fair *
*Ausstellungsprojekte mit K2ao, Klasse 2 Aufbau Organisation ist ein Zusammenschluss
Münchner Künstler/ Kunststudenten.
Kontakt: mirja2003@gmx.de

Maria Walcher; Wien

12 Jun

Maria Walcher

„Ich packe meinen Koffer und gebe hinein…“, ein altbekanntes Gesellschaftsspiel, bei dem es um Erinnerung und Gedächtnis geht.

Und so packe ich meinen Koffer und meine Nähmaschine und begebe mich auf ein Reiseprojekt. Jedoch nicht mit meinen eigenen Kleidern, sondern mit Kleidern, die ich von verschiedenen Leute bekommen habe, Kleider mit einer speziellen Geschichte. Sie landen an einem neuen Ort und treffen wiederum auf Kleider mit speziellen Geschichten.

In einer improvisierten Schneiderei wird ein Kleidungsstück mit einem „örtlichen“ kombiniert, zerschnitten und neu geschneidert, sodass die Kleider nicht mehr in ihrer herkömmlichen Art und Weise tragbar sind und aus ihrer Kombination etwas Neues entsteht.  Diese kontinuierlich wachsende Wanderkollektion ändert sich von Ort zu Ort, durch die Einflüsse des Ortes, die beteiligten Personen und die Auseinandersetzung mit beteiligten Situationen und Thematiken.

In der Auseinandersetzung mit den Themen: Reisen, kultureller Austausch und Erinnerung sollte dieses partizipatorische Wanderprojekt eine Plattform für Kommunikation bieten, wo nicht nur die Kleider, sondern auch die beteiligten Personen miteinander in Kontakt treten und es zu einer grenzüberschreitenden Kommunikation anhand der Kleider kommen kann.

Klaus Bock; Wien

12 Jun

Klaus Bock

http://www.bildetage.com
Ausbildung:
2008 Beginn der Studien “Kunst und Kommunikative
Praxis” und “Textiles Gestalten” an der Universität
für Angewandte Kunst, Wien

Ausstellungen (Auswahl):
Einzelausstellungen:
2010 “Bild des Monats”, WUK Wien
2008 „Wien im Licht der Nacht“, Ausstellung mit Buchpräsentation,
in Wien bei FotoK

Gruppenausstellungen:
2010 “Außer Betrieb”, Universität für Angewandte
Kunst, Wien (April 2010)
2010 “Wunschmaschinen”, Technisches Museum Wien
(Mai 2010)
2010 „ArtMart“, Künstlerhaus Wien
2010 “Aufgmischt”, Halle B, Baden bei Wien
2009 Preview Night, Universität für Angewandte Kunst
2008 „Ästhetika-Anästhetika“, FotoK
2008 „Raum im Bild“,FotoK
2008 “Speed08”, FotoK

Publikation:
2008 „Wien im Licht der Nacht“, Parthas Verlag
Berlin
kuratorische Tätigkeit:
Gründer und Obmann der Off-Space-Galerie “Bildetage,
Verein zur Förderung zeitgenössischer Kunst”. Seit 2007